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Watchman's
Science Fiction Blog
Hochtechnologie bildet das Rückgrat
unserer modernen Gesellschaft. Oft genug wird dabei übersehen,
dass der Einsatz von High Tech nicht selten ein Spiel mit dem Feuer
darstellt, welches wegen der Vorteile des Fortschritts nur zu gerne
übersehen oder verharmlost wird. Da werden Risiken zu kontrollierbaren
Risiken degradiert oder Störfällen die Wahrscheinlichkeit
des Eintretens abgesprochen. Nicht selten geschieht dies, weil auf Seiten
der Produzenten jede Menge Geld und nicht zuletzt die Karrieren hochrangiger
Manager und Wissenschaftler auf dem Spiel stehen. Kommt dann auch noch
die Politik ins Spiel, kann niemand mit Sicherheit ausschließen,
dass Zwischenfälle und Fehlschläge im Zusammenhang mit neuen
Erfindungen vertuscht werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Die Autorin Veronika A. Grager hat sich zu diesem Thema ihre
eigene Gedanken gemacht und diese in dem Roman Nanobots Gefährliche
Teilchen verarbeitet, der im November 2011 im Rahmen der Reihe ATM (Action,
Thriller & Mystery ) des Verlags p.machinery erschienen ist. Mehr
davon hier
Literatur - Veronika A. Grager - Nanobots
Go Grey Goo!
Eine ausgesprochen spannende Thriller-Melange: Unter kräftigem
Umrühren der unerschrockenen Privatdetektivin Stella Marini wandeln
sich wienerische "No Na - Partikel" zu unberechenbaren Nanopartikeln.
Mehr davon hier: evolver
Andreas
Gruber, Schriftsteller: Nanobots
Veronika Gragers Figuren triefen vor sarkastischem Humor, dass es eine
Freude ist, sie durch diese einzigartige Mischung aus Science-Thriller,
Detektiv-Roman und actiongeladenem Pageturner zu begleiten. Bitte anschnallen,
wenn Rita, Stella & Co mit dem Aufräumen beginnen! Mehr auf
LovelyBooks
Weitere
Rezensionen für Nanobots:
* 5 Sterne - Spannender Science-Thriller mit
satirischem Lokalkolorit: Das könnte Österreichs Antwort
auf Andreas Eschbach und Frank Schätzing sein! Vor allem geht es
auch um Nanotechnologie, wie bereits in Eschbachs "Herr aller Dinge".
* 4 Sterne - Polit-Thriller meets Regionalkrimi:
Die Autorin hat sich zu viel vorgenommen: Was zunächst wie ein
Regionalkrimi beginnt, entwickelt sich zu einem CIA-Polit-Thriller,
gepaart mit High-Tech-Entwicklungen der Amerikaner im Afghanistan Krieg.
* 5 Sterne - Echt spannende Geschichte!
Ein sehr komplexer Thriller. Viele Handlungsstränge werden gekonnt
miteinander verknüpft und sorgen so für Überraschungen.
Die Geschichte, die im Milieu der Geheimdienste spielt, ist fundiert
recherchiert und spannend geschrieben.
* 5 Sterne - Großes Kino! Handelt
es sich um einen Science-Thriller oder doch um einen Krimi mit Potential
zur Serie? So unwahrscheinlich es klingt, beides trifft zu. Und das
Beste ist: Die Autorin würzt ihre knappe, thriller-kompatible Sprache
mit feinstem Humor, in bester österreichischer Krimi-Tradition.
Das ist Spannungsliteratur, wie man sie sich nur wünschen kann.
Chapeau, Frau Grager!
* 5 Sterne: Spannung vom Anfang bis zum Ende,
23. Januar 2012
Dieser Roman ist aber vorallem ein Krimi und Agententhriller und spielt
an mehreren Orten zu verschiedenen Zeiten. Die Autorin versteht es ausgezeichnet
die Zeit- und Ortssprünge zu verknüpfen und klar abzugrenzen.Verschiede
Charaktere und Handlungen führen letztendlich in eine schlüssige
Geschichte.
Aktuelles politisches Geschehen und neueste Technologien werden behandelt.
Die Details wurden ausgezeichnet recherchiert. Der Großteil der
Handlung wirkt glaubhaft, dass sie durchaus auch auf einer wahren Begebenheit
basieren könnte.Die Spannung begleitet dieses Buch vom Anfang bis
zum Ende.
Mehr auf Amazon
Was bringt
einen ausgewiesenen Science-Fiction-Freund - und Krimimuffel - wie mich
dazu, einen Action-Thriller wie "Nanobots"
zu lesen?
Natürlich die Hoffnung auf Science-Fiction-Elemente, genährt
durch drei Fakten:
1. Der Titel. Nanobots, also Roboter im Nanobereich, sind derzeit eindeutig
Science-Fiction. Es geht offenbar um Hochtechnologie.
2. Die Autorin. Schließlich hat Veronika Grager auch schon Science-Fiction-Storys
publiziert, etwa in der Anthologie "Story Center 2009 - Das Wort".
3. Der Verlag. p.machinery ist bekannt für gute Science-Fiction
von (bislang) unbekannten Autoren.
Science-Fiction ist der kurze Roman (260 Seiten) trotzdem keine, auch
die entsprechenden Elemente halten sich in Grenzen, sie dienen eher
als Hintergrund für eine spannende Krimi- und Thrillerhandlung.
Schon ganz am Anfang wird dem geneigten Leser ein Mord serviert, gefolgt
vom Auftritt der smarten Privatdetektivin Stella Marini, einer der Protagonistinnen
der Story. Schauplatz ist anfangs die österreichische Hauptstadt
Wien, deren Lokalkolorit die Autorin, eine geborene Wienerin, gut einfängt.
In einer Parallelhandlung in den USA spielt das Projekt "Biosphere
2" eine Rolle. Rasant kommen weitere Orte ins Spiel, von Deutschland
bis nach Afghanistan.
Die Story wird abwechselnd aus der Perspektive verschiedener Personen
erzählt, die parallelen Handlungsstränge werden aber hinreichend
behutsam nach und nach eingeführt, dass ich mich beim Lesen immer
ausgekannt habe. Im Verlauf der Handlung laufen die einzelnen Stränge
ohnehin zusammen. Da sind zwar einige Zufälle am Werk, die man
bei bösem Willen als konstruiert ansehen könnte, die sich
aber so gut in den Gesamtrahmen einfügen, dass es trotzdem passt.
Was am Anfang nach reinen Kriminalfällen aussieht, erweist sich
als eine ganz große Sache, in der die Protagonisten zur Bestform
auflaufen müssen, damit sie ihnen nicht über den Kopf wächst.
Das Ganze ist gerade so komplex, dass es nie langweilig wird, aber beim
Lesen auch nicht überfordert. Optimal für einen Einsteiger
ins Thrillergenre wie mich.
Die Handlung wird temporeich und flüssig erzählt, es gibt
jede Menge Action: Verfolgungsjagden, Banditen, explodierende Hubschrauber.
Daneben kommt, was mir ganz besonders gefallen hat, auch das menschliche
Element nicht zu kurz mit Alltagssorgen, Herz, Gemütlichkeit und
Humor.
Der ganze Roman ist aus meiner Sicht keine "große" Literatur,
aber ein gutes Stück spannende Unterhaltung, leichte Kost für
etliche Stunden Lesevergnügen. Ich hatte in den letzten Wochen
leider nur wenig Zeit zum Lesen, deswegen musste ich das Buch meistens
nach ein paar Seiten wieder weglegen. Es fiel mir aber von Mal zu Mal
schwerer, ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und das (fast)
ohne Science-Fiction!
Gernot Schatzdorfer, am 22.1.2012, im deutschen
SF-Forum
Überraschend
gut! Ein internationaler Wissenschaftsthriller von einer eher unbekannten
österreichischen Autorin? Verlegt in einem kaum bekannteren Verlag.
Was kann das denn schon sein? ... Am Ende blieb nur eine Frage offen:
Wo bitte hat sich diese Autorin bis jetzt versteckt? Libri.de
Hans Pühringer: Ich habe das Buch
sofort hergenommen und innerhalb von 2 Tagen komplett gelesen. Respekt,
Respekt, es ist vom Beginn an bis zum Ende spannend. Insbesondere haben
mir Passagen gefallen, in denen die Lebensverhältnisse und/oder
die Natur beschrieben wird. Dazu gehören besonders die geschilderten
Erlebnisse in Afghanistan (Lebensmitteltransport, Berge, Ödland,
Bergpässe ...) und die Schneesturmgeschichte zum Schluss. Dort
wird mit sprachlicher Ausdrucksstärke ein farbiges Bild im Kopf
produziert, wie es nicht vielen Schreibern gelingt. p.machinery
Badener
Zeitung: Kultur (Woche 2 - 13.1.2011) Tote nur nach Voranmeldung
19 Kurzgeschichten - spannend erzählt von Veronika A. Grager
Ein kleines Betthupferl für Erwachsene nennt
die Autorin Veronika A. Grager ihr im Kral Verlag erschienenes Buch
Tote nur nach Voranmeldung. Ganz schön hinterhältig
kommen ihre Kurzgeschichten um Liebe, Tod, Eifersucht und die schöne
neue Welt daher. Flott erzählt, gut aufgebaut und gemischt mit
niederösterreichischem Lokalkolorit sind die insgesamt 19 Geschichten
eine Lektüre wenn man nicht viel Zeit hat dicke Wälzer zu
lesen. Allerdings denkt man sich bei der einen oder anderen Geschichte
dennoch: Eigentlich schade, daraus hätte mehr werden können.
Material an Personen, Ereignissen und Zuständen wären für
einen ganzen Roman vorhanden. Ein Umstand, der als großes Plus
für die Autorin zu verbuchen ist und von ihrem Können, ihrer
Beobachtungsgabe und Fantasie zeugt. Eine Fantasie, die reichlich in
Mondbeben zum Tragen kommt und bei aller Fantasterei einen
starken Sog entwickelt. Doch auch der Humor kommt nicht zu kurz wie
in Der beste Segler oder in Urlaub und andere Katastrophen.
Veronika A. Grager wurde in Wien geboren und lebt heute mit Mann, zwei
Hunden und zwei Katzen in einem Dorf nahe Hernstein in Niederösterreich.
Bevor sie sich gänzlich dem Schreiben zuwandte, war Veronika A.
Grager u.a. Assistenten der Geschäftsleitung und im Aufsichtsrat
eines Mittelbetriebes tätig und erhielt dadurch Einblick in die
unterschiedlichsten Arbeitswelten. Bisher wurden veröffentlicht:
Der Krimi Erzberg" und der Roman Liebe? Nein danke!
Das Buch Tote nur nach Voranmeldung ist erschienen im Kral
Verlag unter ISBN 97839002447821. W.M.
Andreas
Gruber, Schriftsteller: TOTE nur nach VORANMELDUNG
In dieser Kollektion zeigt Veronika Grager
die gesamte Bandbreite ihres Könnens: Sie beherrscht ihr Handwerk,
egal ob bei einer Science Fiction Story, einem satirischen Lokalkolorit
Krimi oder einem spannenden Segelabenteuer. Die Erzählungen sind
frisch und spritzig wie eine Windböe auf dem Achterdeck.
Auf
Amazon gefunden:
19 Kurzgeschichten hat die Autorin hier versammelt, die vom Zweiseiter
bis zur abendfüllenden Novelle reichen. Die Bandbreite erstreckt
sich von humorvollen Seglerstories, Krimigeschichten mit österreichischem
Lokalkolorit, über Psychothriller und gesellschaftskritische Vignetten,
bis zu einer satirischen Science Fiction Geschichte, die den Abschluss
bildet. Wer sich an der typisch österreichischen Seele mit Wiener
Dialogen erfreuen kann, ist hier richtig. Die Autorin blickt in die
Seele des Durchschnittsmenschen und lässt uns an seinen bissigen,
zynischen und kriminellen Gedanken teilhaben.
Die vollständige Rezension und noch einige andere finden Sie auf
Amazon.de
Michael
Haitel vom Deutschen Science Fiction Club (SFCD) hat die erste Rezension
zu TOTE nur nach VORANMELDUNG geliefert.
Unter dem Titel "Köstliche Irreführung" beschreibt
er jede einzelne Story durchaus wohlwollend. Als größtes
Kompliment verstehe ich, dass er drei Geschichten für filmreif
bzw. serientauglich hält. Die gesamte Rezension finden Sie hier.
Ralf
Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science Fiction Preises
(DSFP).
Er hat eine ausführliche Rezension zu den beiden STORY-CENTER-2009-Bänden
verfasst, die in den ANDROMEDA NACHRICHTEN 229 des SFCD veröffentlicht
wurde.
Auszug aus der Gesamtrezension: Veronika Grager
- Mondbeben
In Russland taucht ein Typ auf, der behauptet, ein Alien zu sein und
von einer Mondstation zu kommen. Das würde die US-Feiern zur 50-jährigen
Mondlandung gehörig durcheinanderbringen. Kim Asher, Chefin des
US-Agenten David Lovely, passt es überhaupt nicht, dass sich der
Außerirdische in der Obhut der Russen befindet. Zu allem Überfluss
entdeckt NASA-Mitarbeiter Jimmy geheim gehaltene Fotos aus Aldrins Kamera.
Veronika Grager baut ein komplexes, konfliktträchtiges Setting
auf und lässt ihre zahlreichen, aber allesamt prägnant gezeichneten
Protagonisten darin aufeinandertreffen. Das Ergebnis ist eine turbulente
Agentenstory mit abgedrehten Wendungen. Eine spannende und unterhaltsame
Geschichte. Die Autorin, die die 60 bereits überschritten hat,
weckt Reminiszenzen an Alice B. Sheldon, die Ende der 60er Jahre unter
dem Pseudonym James Tiptree jr. für Furore sorgte. Auch "Mondbeben"
ist so schwungsvoll geschrieben, dass man eine bedeutend jüngere
Urheberin vermutet hätte.
Fredic Brake, Jänner 2010
Mondbeben gefiel mir sehr gut. Die Idee ist echt abgefahren.
Story
Center 2009 - Arno Endler, Schriftsteller, Jänner 2010: Mondbeben:
Was für ein Kracher!
Zu Beginn dachte ich: Oh nein. Nicht noch eine Geschichte um die erfundene
Mondlandung. Doch nur wenige Seiten später überraschte die
Autorin mit einem ausgeprägten Gespür für skurrile, wirklichkeitsnahe
Typen, die in den Strudel der Geschehnisse gerissen werden. Versoffenen
Agenten, irritierte kleine Rädchen im Getriebe großer Behörden
und Außerirdische, die sich allzumenschlichen Problemen ausgesetzt
sehen. Mein nächstes Highlight.
LIEBE? NEIN DANKE! EIN KNÜLLER - DAS GEHÖRT VERFILMT!, E.
Groiss,
Hallo, beim Lesen von "Liebe? Nein Danke!" habe ich meine
Umgebung völlig vergessen und konnte das Buch gar nicht mehr aus
der Hand legen. Wer gerne beim Lesen schmunzelt und auch mal laut auflachen
will, der liegt mit diesem Buch wirklich richtig. Die Urlaubslektüre
schlechthin. Der Wortwitz, die Spontanität, der Humor, die zweideutigen
Aussagen, sind in diesem Roman phänomenal. Und auch die Geschichte
an sich hält immer wieder Überraschungen auf Lager - wie im
echten Leben. Dieses Buch gehört verfilmt und wird sicher ein Kassenschlager.
(Amazon.de)
Superlektüre für den Urlaub
Wer schon einmal eine Blaue Reise entlang
der türkischen Küste mitgemacht hat, wird dieses Buch lieben.
Und wer noch nicht in der glücklichen Lage war, wird Lust auf Sonne,
Sand und Meer bekommen. Leichte, humorvolle Sommerkost, die Lust auf
mehr von dieser Autorin macht. (Libri.de)
ERZBERG: Krimi mit Wiener Lokalkolorit, Andreas
Gruber, Schriftsteller
Wer schon immer wissen wollte, was der berühmte Wiener Schmäh
ist, der sollte Erzberg lesen. Ein gelungener Debut-Roman.
Krimi aus Österreich
Wer genug hat von den ewig schlampigen Kommissaren,
die kaum weniger abnorm sind wie ihre Kundschaft, findet hier ein Ermittlerteam,
das wohtuend normal agiert. Sie machen ihren Job, sie streiten, sie
haben ihre Macken. Nebenbei sind sie ganz normale Menschen, denen ihr
Beruf Berufung ist. Eine flotte Story, die in Wien und Umgebung spielt,
einen Ausflug nach Italien mit eingeschlossen. Spannend bis zur letzten
Seite. (Libri.de)
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